Studie 2016: Smartphone Apps

17. August 2016 - 8:18 -- admin

Der digitale Wandel hat unseren Alltag in kürzester Zeit so sehr verändert wie keine andere Entwicklung in der Menschheitsgeschichte. Es ist gerade einmal 9 Jahre her, da präsentierte Steve Jobs das erste iPhone. Heute kaufen wir mit dem Smartphone ein, hören Musik, planen unsere Mobilität und steuern Haushaltsgeräte. Längst ist die Kommunikation nicht mehr der primäre Grund, ein Smartphone zu nutzen. In dieser mobilen Welt wollen wir vor allem eins: nicht warten müssen. Deshalb ist das Mobile-Customer-Engagement längst zur Pflichtaufgabe für Unternehmen  geworden. Smartphone Apps können den Alltag der Kunden vereinfachen und gleichzeitig eine Verbindung mit Serviceprozessen in Unternehmen schaffen. 

Mobile Internetnutzung

Die Anzahl der Smartphone Nutzer hat in den vergangenen 5 Jahren stark zugenommen: Mit rund 40 Millionen Konsumenten nutzen ebenso viele Menschen regelmäßig ein Smartphone wie E-Mail als Kommunikationsmittel. 67 % der Deutschen gehen ohne ihr Smartphone nicht aus dem Haus, und 28 % würden eher auf das Fernsehen verzichten als auf das Smartphone. 38 % der Nutzer surfen täglich mit ihrem Smartphone im Internet (Quelle).

Smartphone Apps sind aus unserem Alltag nicht mehr weg zu denken. Allerdings werden 26 % aller Apps nur einmal aufgerufen, weil sie für den Anwender nicht den erwarteten Nutzen stiften. Service-Apps müssen also als Teil einer intelligenten und mit anderen Kanälen verzahnten Servicekonzeption einen echten Mehrwert für Kunden bieten.

Die in dieser Studie erfragten Investitionsabsichten im Bereich Smartphone Apps wuchsen gegenüber dem Vorjahr um 6 Prozentpunkte auf 24 %. Dabei überrascht ein relativ hoher Anteil an Ersatzinvestitionen. Unternehmen suchen offenbar weiterhin nach geeigneten Service- und Kommunikationskonzepten, die dem Anwender einen wirklichen Mehrwert bieten.

 

Die ganze ContactCenter Investitionsstudie 2016 können sie hier kostenlos herunterladen: Investitionsstudie 2016

Autor: Andreas Klug, ITyX AG